Beiträge der Leser

 

 

 

Norbert Blüm sagte einmal großspurig, Die Rente ist sicher!           

 

           Leserbrief von Dietrich Schumacher 27753 Delmenhorst!.

       

 

Vor Jahren fing der Wohlstand an und die gesamte Welt war in Ordnung.

Keiner hat sich darum gekümmert wie das tägliche Leben mit etwas weniger Geld aussehen könnte. Die Rente ist gesichert -das stimmt heute

noch-leider ist vergessen worden von der Höhe zu sprechen. Die Zinsen

des Rententopfes reichten in einigen Monaten sogar aus, die monatlichen

Rentenzahlungen zu leisten. Dieser Topf ist bis heute nicht gedeckelt und

fast jedes Ministerium entnimmt dort die Gelder, die  die Arbeitnehmer

für die Sicherung der Zukunft dort einzahlen. die Arbeitgeber sind mit

dabei.

 

Dieser Topf ist für uns Rentner da und muss schnellstens gedeckelt werden.

 

Bitte lesen Sie weiter unter: Button Links     Rentner sind nicht doof

 


MfG Dietrich Schumacher

 

Liebe Rentnerinnen und Rentner, es warten einige Rentnerinnen und

Rentner Parteien auf Sie, keiner muss sich heute noch verstecken.

Kommen Sie aus Ihren viel zu kleinen und viel zu teuren Wohnungen

raus, zeigen Sie sich und schreien Sie ihre Wut herraus.

 

Die Renten sind für Ihre Arbeitsleistung, die Sie geleistet haben um

30% zu niedrig, das abzocken der Rentnerinnen und Rentner muss ein

Ende haben, sonst bekommen Sie bald eine Rente die mit Griechenland

übereinstimmt.

 

MfG Helmut Leih

 

 


 

 

Betreff: Bambi-Rückgabe

Guten Tag,

ich bin ebenso empört über die Bambi-Verleihung an Menschenverachtende
Persönlichkeiten wie viele andere auch, und ich finde, esreicht nicht,
wenn einige Künstler ihren Bambi zurück geben...DassPrintmedien sich so
etwas leisten ist ein skandal... Deshalb habe ich meine Meinung dazu
geschrieben und freue mich über die Veröffentlichung.

Mit freundlichen Grüßen
AnitaHeinemeyer
Euskirchen

 

Bambi-Verleihung

Heino hat seinen Bambi zurück gegeben, weil er sich nicht mit der Tatsache abfinden kann, dass er,

der Jahrzehnte Deutsche Volkslieder gesungen hat und viele Menschen damit glücklich machte, auf

eine Ebene gestellt wird, mit dem menschenverachtenden Rapper Bushido, der Vergewaltigung

und Mord verherrlicht. Ich bewundere Heinos Aktion, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Ethik und

Liebe Werte sind, die es verdienen, gelebt und geachtet zu werden.

Viele denken; dass auch andere Künstler ihren Bambi an den Burda-Verlag zurück geben sollten,

der diese Bambi-Vergabe an den Rapper Bushido mit Integrationserfolg begründet.

Meiner Ansicht nach reicht das nicht. Der Burda-Verlag ist ein alteingesessener Verlag, von dem ich

bisher nur Gutes kannte. Die Burda-Zeitschrift z.B. war jahrzehntelang meine Lieblingslektüre und die Schnittmuster hatten eine perfekte Passform.

Inzwischen ist der Verlag jedoch auch Verleger anderer Zeitschriften und ich denke, eine bessere

Entscheidungsmotivation für die Bambi-Verleihung nur an Menschenrecht achtende bzw. stützende

Künstler zu vergeben, wäre der Boykott aller seiner Druckerzeugnisse.

Die Künstler, die uns glücklich machten und die Grundrechte der Menschen achten, haben die Auszeichnungen verdient.

Sie sollten niemals auf gleicher Ebene mit Gewalt verherrlichenden Pseudokünstlern in einen Topf gestopft werden.

 

Anita Heinemeyer

Euskirchen, 16.11.2011

Größter Solarpark in NRW

Atomenergie wird abgeschaft . Das ist gut. Und neue alternative Energien

bekommen Aufwind. Eigentlich sollte aus diesem Grund jede Umweltschonende Energie günstiger werden. Weit gefehlt. Das Gegenteil

passiert, obwohl die Energieanbieter so viel Gewinn machen.

 

Solarenergie, das wissen wir mittlerweile wohl alle, ist eine der günstigsten

Energieformen, vorausgesetzt, sie wird richtig genutzt. Und weil sie passiv

gewonnen werden kann, sollte es niemanden stören.

 

In Jülich entstand ein großer Solarpark, der bis zu 1000 Haushalte versorgen kann ( was m.E. noch nicht besonders viel ist, aber ein guter Anfang). Warum wird es nicht stärker gefördert?

 

Was mich bei Jülich positiv stimmt, ist das sie vollständig auf einer alten

Mülldeponie aufgestellt wurde, Fläche die für andere Zwecke nicht mehr

geeignet ist. Und wenn sie dezentral betrieben wird und die erzeugte

Energie tatsächlich für die dortigen Bürger und nicht für den Export genutzt wird, umso besser. Kritisieren muss ich die Mechernicher Anlage, die nicht auf der geschlossenen Mülldeponie, sondern auf

Grünflächen aufgestellt wurde, wobei wertvolles Weideland verloren geht. Es gibt genügend Dachflächen in der Eifel, die für Solarenergie

nutzbar wären.

 

Eine wichtige Frage stelle ich mir noch: Wie wird die benutzte Ackerfläche von Wildbewuchs freigehalten??? Werden da Unkrautvernichter gespritzt? (z.B. mit Roundup von Monsanto) 

In dem Fall wäre der Nutzen wohl zweifelhaft.

 

Anita Heinemeyer

Euskirchen, 12.12.2011