Aktuelles

Welt am Sonntag 30.Okt.2011
„Kanzlerin plant allgemeinen Mindestlohn
Bundeskanzlerin Angela Merkel bereitet nach Atomausstieg und Abschaffung der Wehrpflicht eine weitere Revolution vor: die Einführung eines Mindestlohnes in Deutschland“
G.H.: Welch eine Kanzlerin!- Die Berichterstattung der Springerpresse ist einfach nur abartig und verlogen!
(Der Atomausstieg wurde Ihr aufgezwungen und Abschaffung derv Wehrpüflicht dient nur der Vorbereitung von verfassungswidrigen Wirtschaftskriegen)
Denn seit Jahren ist es die Merkels´ CDU-Clique samt FDP, die den Mindestlohn ablehnen
und so einen Großteil der Bevölkerung in die Armut getrieben haben.
Jetzt wo Teile der Bürger aufwachen und die se Banken-& Lobby –A…Kriecher- Unpolitik, nicht mehr hinnehmen, sehen Merkel und Konsorten ihre Felle davonschwimmen.
Da gilt dann wieder Mal die Merkels’ Hauptdevise: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“
Da gelten dann nicht mal mehr an festgeschriebene Verträge (wie den Koalitionsvertrag) !
Welt am Sonntag: Zwar haben Christdemokraten, Christsoziale und Liberale dies in zahlreichen Wahl- und Grundsatzprogrammen ausgeschlossen und noch im Koalitionsvertrag vor zwei Jahren explizit vereinbart: "Einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab."
Welt am Sonntag Zwar haben Christdemokraten, Christsoziale und Liberale dies in zahlreichen Wahl- und Grundsatzprogrammen ausgeschlossen und noch im Koalitionsvertrag vor zwei Jahren explizit vereinbart: "Einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab."
G.H.: Aber so einfach , geht das nicht, man muss sich erst die Erlaubnis einholen:
Welt am Sonntag Michael Fuchs, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende,
fühlt bei Dieter Hundt, dem Präsidenten der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeber (BdA), vor.
Welt am Sonntag Zwar haben Christdemokraten, Christsoziale und Liberale dies in zahlreichen Wahl- und Grundsatzprogrammen ausgeschlossen und noch im Koalitionsvertrag vor zwei Jahren explizit vereinbart: "Einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab."
G.H.: Aber so einfach , geht das nicht, man muss sich erst die Erlaubnis einholen:
Welt am Sonntag Michael Fuchs, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende,
fühlt bei Dieter Hundt, dem Präsidenten der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeber (BdA), vor.
G.H.: Da diese Absprache mit genau den Industriebossen erfolgt, in deren Hintern Merkel und Konsorten zu kriechen pflegen,
geht es nur um die Verhinderung eines echten Mindestlohnes!
Die Welt 21. Okt. 2011
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler zieht es vor, gute Nachrichten zu verkünden: "Die deutsche Wirtschaft ist robust, den Menschen geht es gut."
G.H.Na Sicher! - Kinderarmt, Altersarmut, Rentner die arbeiten müssen um leben zu können, Billiglöhne und Leiharbeiter Menschen die trotz 2 Jobs nicht mal Ihre Grundbedürfnisse erfüllen können – den Menschen geht es gut!
Oder meint der Lobby- A…Kriecher-Phillpp die Superreichen, Banker und Wirtschaftsbosse – denen geht’s gut wie seit Weltkrieg 2 nicht!
Vielleicht sind Für Rösler die Normalbürger keine Menschen?
… es gelte, die Weichen "für einen langfristigen Weg nach oben" zu stellen. Dazu sollten auch Steuerentlastungen bei der "kalten Progression" ab Anfang 2013 beitragen, die er gemeinsam mit Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verkündete.
G.H.Genau! -
Steuersenkung braucht das Land- die Kommunen sind jetzt schon mittellos, will der Rösler-Typ sie in die Pleite treiben? (Das der sich Finanzminister nennende Schäuble auch in Finanzdingen eher Kriminell als kompetent ist, beweist schon sein Anteil an der Kohl/Schwarzgeld und der Schreiber – Milliardenschieber –Affäre )
Die FDP ist zu recht „Eine Partei die keiner will und die nur Banker und Lobby brauchen!
Wann werden wir endlich von Volkstretern wie Rösler, Westerwelle, Brüderle und Kumpane befreit!
Proteste ein voller Erfolg - Banker und Merkel-Clique ignorieren den Volkswillen!

(dpa) – Hunderttausende Menschen haben weltweit gegen die Auswüchse des Finanzmarktes demonstriert.
Am Rande einer Massenkundgebung in Rom mit mehr als 100 000 Teilnehmern kam es zu Ausschreitungen..
In New York nahm die Polizei mehr als 70 Menschen fest.
(spiegel-online) -Im Rahmen der „Occupy“-Bewegung wurde in etwa 900Städten,
von Wellington bis Mexiko City, in rund 80Staaten demonstriert.
(welt-online) - Aus Protest gegen die Finanzindustrie sind auch in Deutschland
Tausende Menschen auf die Straße gegangen.
Mit Kundgebungen in Frankfurt, Berlin und Hamburg schlossen
sich die Demonstranten den weltweiten Protesten gegen
den Einfluss von Banken und Aktienmärkten an.
Die globalisierungskritische Organisation Attac sprach von
mehr als 40.000 Teilnehmern,…
„Es geht gegen die Banken, gegen die finanziellen Machthaber im System,
es geht darum, dass Profite vor den Menschen stehen“,
sagte der Sprecher der Bewegung „Occupy Frankfurt“, Wolfram Siener
Attac-Sprecher Alexis Passadakis, warf den europäischen Regierungen vor,
mit ihrer Politik die Krise noch zu verschärfen,
den Sozialabbau voranzutreiben und über die Rettungspakete für
die Banken die Demokratie zu schädigen.
In Berlin demonstrierten 10.000 Menschen.
In der Hauptstadt veranstaltet das globalisierungskritische Netzwerk Attac
eine „Krisenanhörung“ zu den Auswirkungen der Finanzkrise.
Die Demonstranten zogen vom Alexanderplatz über das Brandenburger Tor zum Bundeskanzleramt
Die Demonstranten brandmarkten zu Recht das Auseinanderdriften
zwischen Arm und Reich.
„Jenseits jeglicher demokratischer Legitimation und ohne Verantwortung
für die Allgemeinheit sind skrupellose Investmentbanken dabei,
unsere Gesellschaft zu spalten und aus den Angeln zu heben
Die Staats- und Regierungschefs weltweit müssten die Menschen
und deren Anspruch auf ein besseres Leben in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen und nicht die Interessen anonymer Finanzmärkte.
GH._Aber Banker und die Merkel-Clique scheren sich nicht um den Willen der Bürger!.
(Berliner Morgenpost) – Treffender G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs in Paris
Deutschland und Frankreich hatten angekündigt, bis dahin ein umfassendes Konzept vorzulegen, wie die Schuldenkrise im Euro-Raum bekämpft, Griechenland stabilisiert und die Banken mit zusätzlichem Kapital besser gegen Kreditrisiken gewappnet werden können.
G.H.-Dem Horror in Deutschland, den Merkel´s Gruselkabinett verbreitet ,muss endlich ein Ende bereitet werden!
Zu den hierzulande verschwiegenen Protesten in den USA

FAZ 12.Okt.2011
Die New Yorker Protestbewegung beschränkt sich nicht mehr auf die Gegend um die Wall Street:
Am Dienstag marschierten Hunderte von Demonstranten direkt vor die Haustür prominenter reicher New Yorker an der noblen Upper East Side in der Nähe des Central Park:
Zu den Stationen auf dem „Millionärsmarsch“ gehörten unter anderem Häuser des Medienunternehmers Rupert Murdoch,
des Industriellen David Koch und des Hedge-Fonds-Managers John Paulson.
Vor den Häusern ihrer Zielobjekte blieben sie jeweils mehrere Minuten stehen
und skandierten die Parolen wie „Wir sind die 99 Prozent“.
Damit wollen sie die Botschaft vermitteln,
dass der Wohlstand einer kleinen Gruppe von einem Prozent der Amerikaner
zu Lasten der großen Mehrheit der Bevölkerung geht.

Der Westen 12.Okt.2011
Protest in USA macht Politiker nervös
Washington. Nur vier Wochen nach ihrer Geburtsstunde im Finanzdistrikt
von New York hat es die amerikanische Protestbewegung „Occupy Wall Street” („Besetzt die Wall Street“) auf die nationale Tagesordnung geschafft.
Inzwischen sind 14 Millionen Amerikaner (inoffiziell 25 Millionen) arbeitslos gemeldet.
Parallel dazu hat die Schicht der Reichen, die im Jahr mehr als eine Million
Dollar zur Verfügung haben, ihren Wohlstand deutlich vergrößern können.
NRhZ 12.Okt.2011
JPMorgan Chase-Bank kauft Polizeieinsatz gegen Demos
für 4,5 Mio. US-Dollar
Aufstand gegen die
Geldbarone
Verflogen ist die Hoffnung auf Obama.
Die Realität ist nun auch im Bewusstsein vieler US-Amerikaner angekommen: Obama redet viel, bewegt aber nichts zum Positiven.
Eine ganze Generation junger Menschen ist ohne Chancen,
jemals ihr Leben einigermaßen anständig fristen zu können.
Während die Banken immer wieder Milliarden Geldspritzen vom Staat bekommen,
werden die Lebensbedingun- gen der Armen immer schlechter.
Dagegen protestieren sie, Inzwischen ist der Protest schon auf viele
andere Städte der USA übergegriffen.
Die JPMorgan Chase Bank spendete daher 4.6 Mio. US-Dollar der Polizei,
damit sie effektiver die heiligen Hallen des Finanzkapitals schützen kann.
Zwar ist diese Summe für die weltgrößte Bank nur Peanuts,
aber die Polizei zeigte sich dankbar: Wieder brutales Vorgehen,
und sie führte 700 Demonstranten – mit Kabelbindern gefesselt – ab.
Betrogene Buerger

